In den letzten Wochen wurden die Pflasterarbeiten abgeschlossen. Der Vorplatz und die Zufahrtsstraße konnten asphaltiert und die Halterungen für die Parkplatzbeleuchtung gesetzt werden. Im Innenbereich wurden die letzten Sanitäreinrichtungen montiert sowie die Brandmeldeanlage in Betrieb genommen.

Da es nun die Wetterlage zulies wurde das Pflaster an der Südseite und bei den Eingängen verlegt. Des weiteren konnten die Granitleistensteine gesetzt und ausgefugt werden. An der Westseite wurden die Betonrasensteine verlegt.

In den letzten beiden Wochen wurde die EDV-Verkabelung teilweise aufgeschaltet. Es wurden neben den Türen die Raumbezeichnungen montiert und bei den Fliesen die letzten Silikonfugen ausgeführt. Im 1.OG konnte das Palettenregal und im Außenbereich der Splittbeton für das Pflaster sowie die Sickerdrainage und die Mechstab fertiggestellt werden.

Nach Beendigung der Grundreinigung wurden nun die Mobile Trennwand im Schulungsbereich und alle Innentüren montiert. Für das Notstromaggregat wurde der Abluftschacht und die Abgasleitung montiert und Isoliert. Im Schlauchturm konnten die beiden Plattformen inkl. Aufstiegsleiter, sowie der Schlauchaufzug eingebaut und die Bodenfliesen verlegt werden. Des Weiteren konnte die Stiefelwäsche in der Schmutzschleuse abgedichtet und Verfliest werden.

Da nun die gröbsten Innenarbeiten abgeschlossen sind, konnte die erste Grundreinigung von unseren Frauen und Kameraden durchgeführt werden. Letzte Woche wurde dann noch die Abgasleitung vom Notstromdiesel fertiggestellt. Im Erdgeschoss wurde die Wanne zum Stiefelreinigen gemauert. Diese muss nun noch abgedichtet werden.

In den letzten 3 Wochen konnten wieder einige Arbeiten abgeschlossen werden. Unter anderem wurden alle Lampen im Schulungsraum, in den Umkleideräumen sowie der Einsatzzentrale und im Lagerbereich montiert und angeschlossen. Es wurde das Notstromaggregat an seinen Platz im 1. OG und der dazugehörige Abluftschacht montiert. Die Fliesenarbeiten sind fast zur Gänze abgeschlossen und vom Installateur wurden die ersten Waschbecken sowie Toiletten montiert.

                        

Die Malerarbeiten wurden zur Gänze abgeschlossen. In der Waschbox konnten die Wandfliesen verlegt und ausgefugt werden. Die Elektroarbeiten schreiten ebenfalls voran, wobei Großteils die Schalter und Lampen im Innenbereich komplettiert wurden. In den WC-Anlagen wurden die Wandfliesen verlegt und im Schulungsraum wurde mit den Bodenfliesen begonnen.

Nach der Weihnachtspause wurden im Technikraum die Warm- und Kaltwasserleitungen sowie die Leitungen zur Zisterne fertiggestellt. Die Abgehängten Decken wurden gespachtelt und für den Maler vorbereitet. In der Waschbox wurde mit dem verlegen der Wandfliesen begonnen. Zeitgleich wurde die Fahrzeugabsaugung vom bestehenden Feuerwehrhaus ins neue übersiedelt und montiert.

Wir gehen für 2 Wochen in unseren wohlverdienten Weihnachts-Urlaub und stellen bis 6. Jänner 2019 die Arbeit ein.

!!!!  Wir wünschen allen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neu Jahr 2019 !!!!

Nun ist es soweit, das letzte Baugerüst am Schlauchturm wurde entfernt. Nach Fertigstellung der Heizung und Montage der Zähler konnte die Heizung in Betrieb genommen werden. Es wurden die Abgehängten Decken sowie die Akkustikdecke im Schulungsraum fertiggestellt. Vom Elektriker sind einige Lampen und Steckdosen montiert worden und vom Installateur wurde das Heizprogramm zum Ausheizen des Estrichs gestartet.

Ende November wurden die Fassadenplatten am Schlauchturm montiert, somit ist nun die Außen Fassade zur Gänze fertiggestellt. Im Innenbereich wurde mit der Installation der Heizung begonnen und Zeitgleich konnte der E-Verteiler, die Kabeltassen im Garagentrakt sowie die Deckenleitungen montiert werden. Die Spachtelarbeiten sind fast zur Gänze abgeschlossen und teilweise wurden schon Wand und Decke gestrichen.

        

Auf der Baustelle hat sich einiges getan. Es wurde die Fußbodenheizung installiert, der Estrich eingebracht sowie in der Halle die Decke und die Wände gestrichen und versiegelt. Es konnte der Fassadenputz aufgetragen und fertiggestellt werden, damit das Gebäude nun seine endgültige Farbe erhalten hat. Außerdem wurde die Unterkonstruktion der Turmfassade endmontiert. Zeitgleich wurden die Attika-Deckel am gesamten Gebäude fertiggestellt.

       

In den letzten beiden Wochen wurden die Rigipswände fertig aufgestellt, sowie die Bodenleitungen für Elektro- Wasser- und Sanitär verlegt. Gleichzeitig wurden die Kabel eingezogen. Nach Fertigstellung dieser Arbeiten konnte, die Schüttung im ganzen Gebäude eingebracht werden. Im Außenbereich wurde die Unterkonstruktion vom Schlauchturm, der eine Alufassade erhält, fertiggestellt. An der Fassade wurde die letzte Spachtelung inkl. Netz aufgebracht und ist somit bereit für den Fassadenputz.

Der Innenausbau schreitet zügig voran. Unter anderem wurden die Rigipswände im Obergeschoß und im Bereich des Schulungsraumes durch die Feuerwehrkameraden aufgestellt. Die Innenwände wurden fertig verputzt, sowie die Fahrzeughalle gespachtelt. Im Außenbereich wurde mit der Montage vom Vollwärmeschutz an der Fassade durch die Fa. Thaller begonnen.

In den ersten beiden Oktoberwochen konnten nun die Garagentore und die Aluportale fertig montiert werden. Ebenso wurden die letzten Fenster und Eingangstüren durch die Firma Door-Plus montiert. Somit ist das Gebäude winddicht. Im Außenbereich wurde noch die Schüttung vor den Toren auf Frostkoffertiefe angepasst und das Gerüst für die Außenfassade aufgestellt.

Nach Aushärtung des Bodens in der Fahrzeughalle und der Waschbox konnte die Schalung entfernt und die restliche Perimeterdämmung vor den Toren angebracht werden. Am Dach wurde die Kiesbeschüttung durchgeführt und der erste Dachteil einer Dichtheitsprobe unterzogen. Da kein Wassereintritt sichtbar war konnte das Hauptdach über der Fahrzeughalle geflutet werden um dieses ebenfalls auf Dichtheit zu prüfen. Ende September wurden die Aluportale sowie die Garagentore geliefert, somit  konnte am letzten September-Wochenende mit der Tormontage begonnen werden.

Anfang September war es nun soweit, es wurde mit der Gefälledämmung begonnen und die Arbeiten für das Flachdach konnten bis auf den Schotterbelag durch die Firma Kapl fertig gestellt werden. Es wurde Zeitgleich der Boden in der Fahrzeughalle und der Waschbox eingebracht und geschliffen. Die Rohinstallation der Elektro-, Wasser- und Abflussleitungen wurden im Bereich der Ziegelmauern fertig verlegt und es konnten diese bereits ausgeworfen und für den Innenputz fertig gestellt werden. Somit wurde am 13. September das Richtfest mit allem was dazugehört gefeiert, wo alle Firmen und deren Mitarbeiter eingeladen waren.



Nun ist es soweit das auch Wochentags am Abend einige Arbeiten wie Stemmarbeiten der Elektro- bzw. der Wasserinstallation durchgeführt werden konnten. Durch die Firma Kapl wurde das gesamte Flachdach mit der Flämm-Pappe versiegelt. In Folge wurde von den Kameraden der Attikadeckel und die Hochzugdämmung fertig gestellt. Es wurde auch schon teilweise die Wasserinstallation eingebaut. In der Fahrzeughalle wurde die Sauberkeitsschicht betoniert, die Rigolrinnen und die erste Schicht Eisen verlegt.

      

Nach dem nun die Schalung der Decken entfernt wurden, konnten von den Kameraden die Mittelmauern aufgemauert, der Glattstrich außen, sowie das Abdichten der Außenmauern durchgeführt werden. Am letzten Tag wurden noch die Vorbereitungen am Flachdach für das Flämmen durchgeführt.

                   

Der Hochbau schreitet zügig voran: In der Zeit zwischen 23. Juli und 3. August wurden die letzten Außenmauern fertiggestellt sowie die gesamte Decke über der Fahrzeughalle und Waschbox verlegt und Betoniert. Nebenbei konnte die Übermauerung der Attika für das Dach und der Schlauchturm zu Gänze fertig gestellt und Betoniert werden.

Vom 9. bis 20. Juli ging es ebenso schnell voran wie in den Wochen davor. Unter anderem wurden weitere Hohlwände aufgestellt, die Decke über dem Schulungsraum und der Dachvorsprung bzw. die Überleger vor und hinter der Fahrzeughalle betoniert.

Der Bau schreitet zügig voran. In den letzten beiden Wochen vom 25.06 - 06.07. wurden die Hohlwände für die Fahrzeughalle und Umkleideräume, sowie Lager und Werkstätte aufgestellt und zum Teil ausbetoniert. Im Bereich Einsatzzentrale und Schulungsraum wurde die Deckenschalung aufgestellt und Eisen verlegt.

In den beiden Wochen von 11.-22. Juni 2018 wurde die Fundamentplatte im Bereich Schulungsraum, Einsatzzentrale, Werkstatt, Lagerbereich, sowie Umkleideräume betoniert. Nach Aushärtung des Betons ging es dann Zügig mit dem Aufmauern der Ziegelwände im Südseitigem Bereich des Feuerwehrhauses weiter.

In der Woche vom 4. bis 8. Juni wurde der Ölabscheider vergraben, der Schmutz- und Reinwasserkanal fertig verlegt, die Fundamente gegraben und betoniert, eine dünne Betonschicht als Sauberkeitsschicht betoniert und die Schalung für die Sohle aufgestellt.

Am Montag, den 28. Mai wurde von der Baufirma Hehenberger mit der Baustelle begonnen. Die ersten Arbeiten waren das Vergraben der Zisterne, das Legen vom Kanal und den gesamten Platz zu schottern.

Nach Vergabe von mehr als 80% des Bauvolumens war es am 15. Mai soweit, dass der Spatenstich für das neue Feuerwehrhaus erfolgen konnte. Unter Beisein von Landesrat Max Hiegelsberger, Bgm. Klaus Falkinger inkl. Gemeindevorstand, Architekt Franz Schauer, BFK OBR-Josef Bröderbauer, AFK BR-Christian Wakolbinger, das Kommando und dem Bauausschuss der FF-Kleinzell sowie der Baufirma Hehenberger wurde der Spatenstich durchgeführt und Feierlich der Baustart bekannt gegeben. Im Anschluss wurden die Gäste von der Feuerwehr Kleinzell im bestehenden Feuerwehrhaus auf eine Jause eingeladen, wo der Spatenstich noch gebührend gefeiert wurde.
Zeitungsartikel der Tips.

Nach Fertigstellung der Baumeisterpläne im Jänner 2018 wurde im Februar die Ausschreibung für den Hochbau des Feuerwehrhauses freigegeben. Nach Angebotsabgabe wurde am 22.März bei der Gemeinderatssitzung das Projekt an die Baufirma Hehenberger aus Peilstein als Billigstbieter vergeben.

Nach Einleitung der "Gefahren-Abwehr und Entwicklungsplanung" 2015 haben wir uns in den darauffolgenden Jahren mit der Planung und Umsetzung des Projektes "Feuerwehrhaus NEU" intensiv beschäftigt. Nach der Zusage durch die Abteilung IKD vom Land OÖ konnte im Februar 2017 mit der Vergabe der Planung an Architekt Franz Schauer begonnen werden. Nach diversen Besprechungen und nach Abschluss des Kostendämpfungsverfahren haben wir im November 2017 die Zusage für den Neubau mit einem genehmigten Kostenrahmen von € 1.130.000.- für das Gebäude und die Aussenanlage erhalten. Das Feuerwehrhaus wird in der Ausführung mit 3,5 Toren von vier Stellplätzen, Ebenerdig und Barrierefrei errichtet. Im Zuge des Neubaus wird noch eine vierte Garage angebaut, die in Form einer Waschbox errichtet wird, wobei die zusätzlichen Kosten von ca. € 90.000.- mit einer Kostenaufteilung von 50:50 durch die Freiwillige Feuerwehr und der Gemeinde Kleinzell übernommen werden.

Aussenansicht:

Erdgeschoss:

Obergeschoss:

Das Kommando der Feuerwehr Kleinzell Beschloss 2011 das bestehende Feuerwehrhaus umzubauen und auf den Stand der Technik zu bringen. Da zu diesem Zeitpunkt keine getrennten Sanitäranlagen vorhanden waren und generell ein Platzmangel im Garagentrakt sowie Umkleiden herrschte, dachte man über einen Zubau nach. Vom Land Oberösterreich und vom LFK wurde das bestehende Feuerwehrhaus besichtigt, um einen Zubau zu genehmigen. Bei diesem Termin riet uns das Land und LFK von einem Zubau ab, da sehr viele Mängelpunkte zu beseitigen waren. Stattdessen wurde uns nahegelegt, das Feuerwehrhaus neu zu errichten. Aus diesem Grund wurde dann das Projekt "Feuerwehrhaus NEU" gestartet.

   

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